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Bitter macht Hund glücklich!

Eine funktionierende Verdauung ist ein essenzieller Bestandteil des Wohlbefindens unserer Vierbeiner.

Aufgrund unterschiedlichster Ursachen, kann die Verdauung jedoch aus der Balance kommen:

  • Unausgewogene Ernährung unserer Hunde
    • Unphysiologische Futtermengen
    • Futtermittel in schlechter Qualität
    • Nicht artgerechte Fütterung
    • Unregelmäßige Fütterung
  • Futtermittelunverträglichkeiten bis hin zu Futtermittelallergien
  • Dauerstress

Eine ausgewogene und artgerechte Fütterung unserer Hunde ist somit natürlich das A und O für eine gute Verdauung.

 

Psychosomatisch

Jedoch kann es trotz guter Fütterung zu Verdauungsproblemen kommen. Diese sind oft psychosomatischer Natur, werden also zum Beispiel durch Stress ausgelöst.

Unsere Haustiere nehmen an unserem Alltag teil und sind sehr empathisch. Sie spüren unsere Emotionen und übernehmen diese zum Teil auch. Somit sind sie natürlich auch direkt von unserem Stress betroffen und dieser kann sich negativ auf die Verdauung, aber zum Beispiel auch auf das Immunsystem auswirken.

Warum Bitterstoffe?

In der Naturheilkunde werden seit Jahrtausenden vor allem Bitter- und Scharfstoffe erfolgreich bei funktionellen Magen-Darm-Problemen eingesetzt.

Dies liegt an den vielzähligen positiven Auswirkungen, die diese Stoffe auf den Körper haben können.

Wenn wir oder unser Hund Bitterstoffe aufnehmen, werden zahlreiche Vorgänge in unserem Körper ausgelöst. Durch die Sinne werden diese Stoffe als „bitter“ wahrgenommen, was über die Schleimhäute der Zunge bis hin zum Verdauungstrakt zur Steigerung der Speichel- und Verdauungssäfte führt. Deswegen werden Bitterstoffen appetitanregende und verdauungsfördernde Eigenschaften nachgesagt.

Appetitregulierung

Das Spannende an den Bitterstoffen ist auch, dass sie appetitregulierend sind. Sie regen den Appetit einerseits an, wirken aber auch ausgleichend und können somit auch einen übermäßigen Drang nach Nahrungsaufnahme reduzieren.

 

Wurzeln des gelben Enzians

Die Wurzeln des gelben Enzians werden laut Aufzeichnungen bereits seit den Römern als Bittermittel (lat. Amarum tonicum) eingesetzt. Sie enthalten vor allem Bitterstoffe, unter anderem das "Amarogentin", das mit einem Bitterwert von rund 58 Mio. zu den bittersten Naturstoffen zählt.

Deswegen wird die Enzianwurzel in der Naturmedizin gerne bei Magenbeschwerden infolge geringer Magensaftproduktion, zur Appetitanregung, bei Verdauungsbeschwerden und Blähungen eingesetzt.

Die gelbe Enzianwurzel ist deshalb auch in unserer Kräutermischung Verdauungsfreund enthalten.

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